Die Schulgemeinde begrüßt die neuen fünften Klassen

Vertrauen darauf, dass alles gut werden wird – eine wichtige Einstellung immer dann, wenn Menschen mit etwas Neuem und Unbekanntem konfrontiert werden. Das Ziel, den Neuzugängen in ihrem Vertrauen zu bestärken, verfolgte letzte Woche eine Festveranstaltung für die fünften Klassen am Gymnasium Nidda. Das Kernstück des Einführungsgottesdienstes bedeutete dabei die Geschichte der verunsicherten Jünger beim Sturm auf dem Meer. In Todesangst wecken diese Jesus. Er schilt die Kleingläubigen und siehe: das Wetter wird wieder besser und alle sind gerettet. Für ihre anstehende Reise auf der neuen Schule bekam jeder noch einen Rucksack mit Überlebensration mit auf den Weg: Erbauliche Bibelworte und ein Bonbon. Organisiert und gemeinsam durchgeführt wurde der Gottesdienst von den Religionslehrerinnen und -lehrern am Gymnasium unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern.

 

Bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus zeigten dann die Neulinge des ersten Jahres, dass sie gut an der Schule angekommen sind und was sie im vergangenen Jahr lernen durften: von Orchester- und Chormusik und einer Akrobatikdarbietung der Musik- und Sportklassen bis zu Theaterszenen reichte das Programm: Eine Klasse hatte in Eigenregie neue Märchen verfasst und diese auf die Bühne gebracht.

   

Von der Schulgemeinde richteten die neue Schulleiterin Sonja Parr, Fördervereinsvorsitzender Andreas Hössl und Gabriele Schneider vom Schulelternbeirat an Eltern und ihre Kinder. Begrüßt wurden sie eingangs von Brigitte Rathjens, die mit der Organisation des Rahmenprogrammes betraut war.

Termine

18.04.   Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Gymnasiums Nidda            (zur Einladung)
  
 
 

 

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